Mamas Busen

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On 02.05.2020
Last modified:02.05.2020

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Was zuerst seltsam wirken mag, kann durchaus sinnliche Momente und erotisches Knistern bescheren. Die Wärme deiner Hände entfaltet sich auf ihrer Haut, entspannt und macht vielleicht sogar Lust auf mehr.

So angenehm eine Streicheleinheit auch sein mag — findet die Show zu lange an einem einzigen Flecken statt, wird die Veranstaltung nicht nur langweilig, sondern sogar unangenehm.

Der ganze Körper will beglückt werden, also begib dich auf Wanderschaft und erkunde die komplette Haut.

Damit die Berührung nicht in monotonen Kreisen endet hilft es, mit Fingern oder Handflächen Muster auf ihrer Haut zu zeichnen. Aus Kreisen werden zum Beispiel Achter, die beide Busen umfassen, ein Dreieck, das Regionen bis zum Bauchnabel und darunter erforscht oder auch ein Viereck bei dem die Hand sachte über Schlüsselbein und unter den Busen über ihre Haut streicht.

Gehen in Ordnung. Üblicherweise sollte Mann auf warme Hände achten. Kälte als erotisches Extra ist manchmal aber extrem sinnlich.

Ich wusste dass langsam der Vorsaft aus meinem Schwanz quoll. Wenn du dich erleichtern musst, dann mach es. Anders werden wir beide wohl heute nicht mehr zum schlafen kommen.

Es ist auch wirklich nichts dabei. Ich kenne ihn und ich kenne dich. Keiner von uns wird in der jetzigen Situation schlafen können, also mach es einfach.

Morgen müssen wir fit sein. Ich wusste dass sie recht hatte, morgen würde ein anstrengender Tag werden, besonders wenn es friert.

Und ich werde mit diesem Ständer auch nicht einschlafen können. Ich gab auf. Ich glaub danach muss ich in Therapie.. Ganz im Ernst, tu was du tun musst und dann lass uns schlafen.

Sie drückte meinen Oberschenkel. Mein Schwanz rutschte zwischen ihren Beinen vor und zurück während meine Eier gegen ihre Oberschenkel drückten.

Meine Hand wanderte über ihren Bauch zu ihren Brüsten. Zu meinem Erstaunen begann auch sie ihre Hüfte zu bewegen.

Jetzt floss mein Vorsaft und mein Schwanz flutschte noch besser zwischen ihren Schenkeln. Meine Finger streichelten über ihre Brustwarzen und lies sie keuchen.

Ich wurde mutiger und nahm ihre linke Brust ganz in meine Hand und drückte sie. In diesem Moment hämmerte das Schicksal an die Tür.. Ich denke es war unvermeidlich, aber ich hatte dennoch nicht damit gerechnet.

Mit dem vor und zurückschieben meines Schwanzes, der ebenso wie ihre Schenkel immer schlüpfriger wurde, rutschte mein Penis plötzlich weiter nach oben und drückte genau gegen ihre Pussy.

Sie keuchte und ich erstarrte. Eine Ewigkeit war es still im Wohnzimmer. Walters Atem verkürzte sich. Er fiel erschöpft in die Couch und schloss seine Augen.

Als er sie wieder öffnete, lagen Lindas und Helenas Kopf immer noch auf seinen Knien. Sie schauten auf seinen Ständer, der allmählich wieder zu einem Schwänzchen wurde.

Linda hockte sich schlaftrunken wie ein kleines Mädchen auf den Bauch von Papa und schmiegte sich an ihn.

Ihr Kopf hing über seine Schulter, als würde sie gleich einnicken. Walter fühlte ihre Haut auf der seinen, ihre weichen Brüste, den Geruch ihrer Haare.

Liebe durchströmte ihn. Fast war auch er am Einschlafen, als er Helena einschenken hörte. Seine Frau reichte ihm das Weinglas und küsste ihn.

Ich möchte dir dabei wieder zuschauen, Walter. Es bringt mich auch fast um wenn ich dir zusehe, wie du deine Muschi verwöhnst.

Sie nahm es und trank es halb schlafend in einem Zug aus. Helena nahm ihr das Glas aus der Hand und stellte es auf den Tisch zurück. Sie kniete vor ihren Mann auf dem Boden.

Ihr Mutterherz zerfloss beim Anblick ihres Mädchens, das wie früher Papa umschlang um einzuschlafen. Nur die weiblichen Rundungen ihrer Hüfte verrieten, dass sie nicht mehr ein Mädchen war.

Zwischen Walters Beinen baumelte sein Schwänzchen, so klein und schrumpelig, als könne es keiner Muschi der Welt auch nur das Geringste anhaben.

Sie legte ihr Glas beiseite, schob ihren Kopf zwischen Walters Schenkel und saugte sein Schwänzchen in ihren Mund. Helenas Blick wanderte nach oben zu Lindas Po.

Helena beugte sich vor und küsste sie in die Pospalte. Helena zog ihren Kopf zurück. Hatte sich da nicht etwas unten an Walter geregt?

Ihre Hand kraulte immer noch seine Haare. Tatsächlich, der Kleine zeigte schwache Lebenszeichen. Lindas Fingernägel kraulten sich Haarwurzel um Haarwurzel hin zu Walters Schritt.

Als ihr Finger bei ihrem Mann den Punkt berührte wo bei ihr der Lustkanal begann, richtete sich Walters Pimmelchen zaghaft auf. Mein zwei Cousinen waren zu besuch.

Die eine war etwa so alt wie ich, die andere etwas älter. Ich denke, sie war damals etwa 17, immer etwas schüchtern und zurückhaltend.

Sie sprach immer sehr leise und bekam schnell einen roten Kopf… Es waren wunderschöne und warme Frühsommertage. Wir entschlossen uns auf die Wiesen gegenüber unserem Haus zu gehen.

Wir lebten nahe am Waldrand, entfernt vom Stadtzentrum. Auf der Wiese gab es einen kleinen Bach, der in einem Tümpel endete.

Wir entschlossen uns hier einen Damm zu bauen. Befreiten das kleine Flussbett von Steinen und Schlamm. Legten einen Damm an. Meine jüngere Cousine befand sich am Tümpel um hier einen guten Einlass zu bauen.

Im Laufe der Zeit wurden wir immer nasser und von Schlamm bespritzt. Plötzlich hörte ich einen spitzen Schrei und sah noch wie meine jüngere Cousine N.

Bis zur Hüfte war sie schon darin… Wir sprangen zu ihr und zogen sie wieder heraus. Ob wir denn von allen guten Geistern verlassen sein…?

Nicht etwas mehr aufpassen könnten…? Und so fort.. Man konnte ihr im Grunde nie etwas recht machen. Wie begossene Pudel sahen wir auf den Boden. Sie meinte nur, so kämen wir ihr nicht in die Wohnung und schickte uns an ihr in die Waschküche zu folgen.

Einzigst in der Mitte stehen 4 Waschbecken, zum Harre föhnen und zum schnellen Zähneputzen usw. Wir konnten also vorher gut rein schauen ob jemand in dem Damengebäude zu sehen war.

Wenn dies nicht der Fall war, war das Haus entweder ganz leer oder die anderen waren in einer Einzelkabine schon drin.

Also huschten wir schnell zu zweit rein, und Duschten italienisch. Sehen konnte uns ja so keiner, nur das hören war ein Problem, weil die Trennwände nur aus dünnem Holz sind.

Und so guckte schon die ein oder andere Mal blöde, wenn wir heraus kamen. Aber meistens schaute ich vorher nach ob die Luft rein ist.

So einige Male, wir waren schon fertig oder hatten wirklich nur geduscht, hörten wir auch eindeutiges aus dem Kinderbad, was ein Anbau da ist.

Und als gemeine Spielverderberin, riss ich dort die Türe auf und machte einen auf Gouvernante. Die Mädels bedeckten sich ja eigentlich schnell, aber die Jungs hielten Dir erschrocken die Latte noch entgegen.

Gut das es dort nur Schummerlicht gibt und die mich nicht erkennen konnten. Eine, war wohl eine ganz flotte. Die habe ich tatsächlich 3 x erwischt und jedes mal mit einem anderen Jungen.

Morgens, ging ich dann meist mit Sabine und Sylvia zusammen ins Duschhaus. Ganz nackt ging nicht, hätte vermutlich Ärger gegeben, aber nur mit einem kurzen Handtuch um den Hüften boten wir schon einen netten Anblick.

Ich muss dazu sagen, alle Männer mussten an diesem Eingang vorbei, da haben wir schon so einige Ständer erzeugt in den engen Badehosen.

Aber auch am Strand habe ich so einige hervorgerufen. Ich habe mir ja von Oma Bikinis stricken lassen und die Maschen der Wolle werden, wenn die nass sind, verdammt weit.

Naja und wenn ich dann aus dem Wasser kam …. Irgendwann habe ich gemerkt, das zwei andere Camper in unserem Alter, also Paare, rein zufällig immer zur gleichen Zeit zum Meer gingen wie wir.

Wenn ich dann raus kam, haben die schon sehr sehr genau hingesehen, beide Männer. Und wenn ich in der Umkleide war, denke ich haben die auch geguckt.

Ich bin deswegen auch nie ganz tief rein gegangen, so konnten die mich gut beobachten und wenn man sich die Beine abtrocknet und sich dabei bückt, dann konnte ich raus schauen uns sah das die mich beobachteten.

Du musst wissen, diese Kabinen enden am Knie, man kann also die Waden sehen und sehen wie ich aus meinem Höschen steige. Auch kann man sehen, das ich danach nie wieder in ein Höschen steige und dann komme ich nur im kurzen Sommerkleidchen raus, setzte mich auf eine Bank und warte bis Günni seine Hose gewechselt hat.

Naja und dabei konntest Du dann richtige Latten in den Badehosen sehen, besonders wenn ich so auf der Bank sitzend, denen genau gegenüber, ganz unbedarft die Beine nicht so sehr zusammen hatte.

Einige Male sind die genau in dem Moment dann uns Wasser gegangen und ich weiss schon warum. Das Wasser war übrigens schön warm, so das die Pillemänner auch nicht vor Kälte klein wurden.

Oft haben Günni und ich nach dem Schwimmen noch am Rand, also da wo wir soeben stehen konnten geknutscht und dann hatte ich jedesmal meine Hand in seiner Hose.

Ja und wenn wir so im Wasser standen, halb umschlungen, dann hat er schonmal unser beider Badehosen bei Seite geschoben und schwups hatte ich ihn in mir.

Das richtige kennenlernen geschah aber mehr oder weniger durch uns Frauen. Da mein Mann und ich uns dort ja bestens auskennen, begutachteten wir also am nächsten Morgen direkt unsere kleine Lieblingsbucht dort.

Und von diesen Buchten gibt es einige. Diese aber, hat im Rücken eine Steinwand und so ist sie doch eher etwas uneinsichtig.

Wir ging also hinein und waren erst endtäuscht, das noch ein andere Paar dort war. Wir legten uns also ein Stückchen weiter weg und sonnten uns, gingen schwimmen und dösten dort auch ein bischen rum.

Irgendwann war mir dann mal wieder danach, meine Hand in die Badehose meines Mannes flutschen zu lassen. Ich drehte mich dazu so um, das ich den beiden anderen meinen Rücken zu wandte und denen somit die Sicht versperrte.

Langsam und zärtlich streichelte ich meinen Mann so aus seinem Mittagsschlaf heraus. Prächtig wuchs sein Gemächtnis an und irgendwann, schon ich ihm die Badeshorts runter und zog seinen Ständer ganz aus.

Ich weiss nicht warum, aber irgendwie wollte ich endlich einmal wieder sehen, wie das Zeug herausspritz und so begann ich ihn leidenschaftlich zu bearbeiten.

Erst schob ich ihm seine Haut ganz langsam vor und zurück. Zärtlich, liebevoll, dann bedeckte ich seine Eichel mit leichten Küssen, spielte mit meiner Zunge in seinem Schlitzchen herum und schleckte dort seine Feuchtigkeit heraus.

Noch ein paar mal wichste ich so ganz langsam an ihm, dann schob ich ihm seine Haut fest bis zum Anschlag zurück und verharrte dort.

Langsam presste ich meine warmen Lippen dann über seine Eichel, saugte daran und spielte weiter mit meiner Zunge in seinem Schlitzchen.

Dann, als ich meinen Mund weiter über seinen Prängel schob, begann ich wieder schneller an ihm zu wichsen. Er genoss zwar offensichtlich das, was ich gerade mit ihm machte und stöhnte auch schon leicht auf dabei.

Ich war mittlerweile sehr in Rage, bearbeitete in nun schnell und fest, als ich plötzlich das berümte Piep vernahm. Ich stutzte, guckte und wieder Piep.

Während meine Erregung bei dieser kleinen Diskussion leucht abklang, stieg seine wohl durch das erneute Abdrücken an, was ich deutlich in meiner Hand spüren konnte.

Lange brauchte ich mich auch nicht mehr anstrengen, als es in meinem Mund schon zu zucken begann.

Zwei drei feste Wichser noch, schnell den Kopf etwas beiseite und schon schoss es ein erstes mal aus ihm heraus.

Ich wichste weiter, packte noch fester zu und platsch, traf er linke Brust, ich bog ihn leicht zur Seite und noch ein Schuss, ein Zucken und der Rest lief mir an meiner Hand herunter.

Ich blickte in die Richtung und schnur stracks kamen Sylvia und Sandra einen kleinen Weg, den wir noch nicht kannten, hinab und standen binnen Sekunden bei uns.

Mein Versuch Günnis Hose noch hoch zu ziehen gelang nur halb. Ganz zu schweigen vom wegwischen seiner Sahne und schon standen die beiden bei uns. Wie schwiegen beide zu dem Thema, bis uns Sabine irgendwann davon erzählte, das sie auch schon öfters Sex am Strand hatten.

Auch Sylvia konnte die ein oder andere Story hinzufügen und so lockerte sich die Stimmung. Wir sind uns sicher, das die beiden von dem gesehenen auch Ihren Männern berichtet hatten, denn von da an war Sex nicht nur kein Tabu mehr sondern es wurde offen darüber gesprochen und rumgeulkt.

An einem späteren tag gingen mein Güni und ich einmal diesen Weg entlang und mussten fest stellen, das die beiden uns von oben, hinter uns stehend gut hatten beobachten können.

Meinen dunkel blauen Bikini von diesem Tag konnte ich allerdings nicht mehr tragen, zumindest das Oberteil nicht. Liebes Tagebuch, es ist nun Ich weiss jetzt schon, das ich dadurch rollig werde und hier den ganzen Tag klitsch nass und affengeil im Büro sitzen werde.

Zunächst waren wir das Paar, was ausgefragt wurde, dann erzählten die anderen über ihre Sexerlebnisse. Geil waren wir dadurch glaube ich alle.

Auch tauschten wir Mädels uns über unten ohne in der Stadt und oben ohne am Strand aus und so kam es, dass wir uns für den nächsten Tag verabredeten, an den FKK Strand zu gehen und mal andere Leute anzuschauen.

Irgendwann, es gab wieder was zu lachen, langte Thomas mir plötzlich an meinen Oberschenkel. Mein Strandkleidchen war eh schon etwas hoch gerutscht und so war es kein Problem für ihn, seine Hand sehr weit oben zu platzieren.

Da es bei dem Lacher mal wieder um nicht drunter haben ging, was bei mir so war an dem Abend, wollte er das wohl anscheinend prüfen und so streckte er seinen langen kleinen Finger weit aus.

Natürlich war es Zufall, aber er traf genau und steckte sofort leicht in mir. Ich glaube ich riss meinen Mund und meine Augen weit auf.

Auch er merkte wohl noch, wohin er gerade seinen Finger gesteckt hatte, denn er begann tatsächlich in leicht auf und ab zu heben, streichelte mir somit meine Lippen leicht rauf und runter.

Ein paarmal noch fuhr er mir so meine Lippen entlang, grinste mich halb betrunken aber nett an, dann zog er seine Hand zurück, da ja alle sehen konnten, dass sein Arm in Richtung meines Schosses lag.

Irgendwann, es war schon kurz vor Mitternacht, löste sich die Runde auf. Mein Mann viel sofort ins Bett, zog sich nicht einmal aus und schon war er weg geschlummert.

Ich war so erregt von der Vorstellung es nun am Strand zu treiben, dass ich die paar Meter hinunter ging. In meiner Fantasie würde Thomas auch kommen und ganz ehrlich, meine Hoffnung stieg dass er es auch in der Realität machen würde.

Ich stand nahe einer Parkbank, blickte aufs Meer und streichelte mir sanft mit meinen Händen über meine Nippel.

Ein leichter, warmer Windzug pustete mir zwischen meinen Beinen hindurch als ich plötzlich einen Klaps auf den Po bekam.

Und was soll ich sagen, selbst meine Tittchen, die ja nicht die kleinsten waren passten ganz in diese Hände rein. Ich atmete leise aus, es war schon wieder ein kleines aufstöhnen glaube ich.

Ich befreite meine Hände aus den seinen und während er meine Brüste knetete legte ich meine Hände auf meinen Rücken, fuhr ihm direkt in die Turnhose und ergriff seinen Schniedel.

Seine Hand fand dann auch schnell den Weg unter meinen Rock und diesmal spürte ich seinen langen Mittelfinger, der ohne Umwege direkt in mich hinein flutschte.

Mir war es nun egal, ich musste es haben, da war er nämlich, mein berühmter Punkt. Schnell drehte ich mich rum, schob den taumelnden Thomas drei Schritte zurück bis er auf diese Bank plumpste.

Mit einem beherztem griff zog ich ihm seine Hose und seine Boxer runter, schob sie ihm bis auf die Knöchel und ging vor ihm in die Hocke.

Ich gebe zu, ich war schon überrascht, dass er nicht so riesig war, wie der Rest an diesem Kerl. Von der Länge her kam er an meinen Mann lange nichtheran, was mir aber völlig egal war.

Seine Riesen Tatzen schoben mir meine Träger beiseite und begannen meine nun nackten Brüste zu kneten. Wieder spürte ich diesen leichten Windhauch, diesmal im Schritt und an meinen Nippeln, was meine Geilheit schon fast zum überlaufen brachte.

Ich begann mich langsam auf und ab zu bewegen, wurde schneller und schneller, mein Po klatschte schon wenn er auf seine Schenkel traf und mein Fötzchen schmatzte, wenn ich auf oder ab glitt.

Ich wurde noch wilder, wollte nur meinen schnellen Orgy, ritt ihn also immer schneller als ich plötzlich spürte, wie es mir warm in den Bauch schoss.

Das war genau das was ich jetzt nicht brauchte und so setzte ich meinen Ritt fort, besser gesagt ich versuchte es. Doch trotz all meiner Bemühungen, erschlaffte es in mir mehr und mehr und schon nach dem 4.

Oder 5. Auf und ab, flutschte er aus mir heraus. Traurig aber höflich setzte ich mich neben ihn und merkte, wie er schon fast weg dusselte.

Ich stupste ihn zwei dreimal an und forderte ihn auf hoch zu gehen, ehe er mir hier noch einschlafen würde. Dumm gelaufen dachte ich mir kurz, doch dann pustete mir ein weiterer Windhauch unter meinen Rock.

Ich dachte nur kurz dann musstes eben selber machen und schon streichelte ich mich zwischen meinen Beinen.

Der Wind nahm zu und der Luftzug war sooo herrlich, dass ich aufstand, hinter die Bank ging, mich weit über die lehne runter beugte.

Ich legte meine Brüste frei und schob meine rechte Hand in meinen Schritt. Ich erschrak richtig und quickte laut auf, als ich plötzlich eine Hand mit festem Griff im Nacken hatte, die mich runter drückte.

Im gleichen Augenblick spürte ich einen Pimmel, der genau da ansetzte, wo er hingehörte. Er war recht zielsicher, gut, ich war ja auch glitschig ohne Ende, war ja gerade schon mit meinen Finger bis kurz davor und so begann er langsam aber zielstrebig rein zu fahren.

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