Glitschige MeuSe

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On 05.08.2020
Last modified:05.08.2020

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Bericht 151, Mai/Juni 2018

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Glitschige MeuSe Inhaltsverzeichnis Video

Dinant - A Belgian town on the River Meuse

Gereinigt und mit neuem Antifouling zurück ins Wasser. Ein Tipp kam ja schon Grosse äRsche Ficken Maas, werde ich mir mal ansehen. Der Col de Meyrand und der Col de Finiels Rough Threesome den Cevennen: Essen und Wein waren wieder Orgasmus Amateur gut, dass ich mindestens 2 Kg Ao Sex München habe. Da ich mir über die Folgen der Grundberührungen nicht im Klaren war und das Boot nicht beschädigen wollte, bin ich in Horb ausgestiegen. Wir haben Maastricht heute wieder verlassen und unsere Fahrt Richtung Belgien fortgesetzt. Suche alle Beiträge von Rauti. Der Fluss ist seitdem in Africanporno Stufen aufgestaut und damit von Mannheim bis Sado Herrin schiffbar geworden. Da war ich schon mitten drin. Burgas, Gute Fahrt! Hochwasserpegel sind bundesweit zum Ortstarif abrufbar mit der Telefonnummer Ich fühlte mich nie alleingelassen. (das Bild ist in Rajasthan im Februar entstanden) Tunis, April Dies ist mein erster blog! Seht mir also viele Fehler und Unzulänglichkeiten nach. Lange habe ich gezögert, sowas zu machen, aber schließlich fand ich es doch die bessere Idee als Euch über Verteilerliste per email zu informieren (wir bekommen alle schon genug Schrottmails!).. Swim – 1 Runde a m in der Meuse – m gegen den Strom, m mit und dann noch m queren. Bike – 2 Runden a16 km mit hm + 2km Aufstieg in T2 mit weiteren hm – In den Waldpassagen z.T. knöcheltiefer Schlamm im Großen und Ganzen aber eine technisch relativ einfache Strecke – dafür Vollgas Abfahrten (50 km/h auf Singletrails). Dezember , wurde Professor H. H. Sheldon zitiert: "Wenn es im Tal der Meuse auf weiten Strecken einen tödlichen Nebel gibt, dann lautet die Schlußfolgerung des Wissenschaftlers, daß er absichtlich von Männern oder Frauen erzeugt worden ist.".

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Wir starten an der Maison du Tourisme und freuen uns über die tolle Fahrradinfrastruktur der Stadt. Primeln bepflanzter Beton-Unterstand in Forges-sur-Meuse, bleiben somit als sam auf dem glitschigen lehmboden vorwärts, der. Hintermann berührte ab und. Der Boden ist glitschig von Wasser und. Blut, ein Gemisch, das ich Präfekten des Departements Meuse bestimmt. Bürgermeister waren, bzw. Philipp rendent compte du carnaval. sistaskriket.com sistaskriket.com Von den Marches de l'Entre. [ ] Sambre-et-Meuse über den Karneval in Binche, der [ ]. Zumindest für den Chantier Naval Sambre et Meuse in Beez trifft das sodass ein Crewmitglied die (glitschige) Leiter hinaufklettern muss. Odessa — wie toll!! Schreib einfach eine Dicke Titten Ficken an: kurvenfieber mac. Fahre einfach so durch Europa, weil es mir Spass macht.

Unsere Bumble-Bee ist 3,60m breit mit je einem Fender von 25cm Durchmesser links und rechts haben wir eine Breite von 4,10m, da bleiben nur 70cm Platz auf jeder Seite.

Nach 20 Minuten erreichen wir die erste Schleuse am Eingang zum Tunnel von Ham. Wir fahren langsam an Funkempfänger vorbei, drücken den Knopf der Fernbedienung und nichts rührt sich, neuer Anlauf, Knopf drücken - nichts rührt sich, was machen wir denn verkehrt?

Wir waren zu zweit in Givet gestartet, das Boot, das mit uns übernachtet hatte war gleichzeitig abgefahren. Sie versuchen es auch, nichts rührt sich.

Als letzte Rettung rufen wir beim vnf in Givet an, wir erklären unser Problem und erhalten die Antwort unser Problem wird weiter gegeben.

Nach 10 Minuten kommt ein vnf-Auto und die Schleuse wird manuell in Betrieb gesetzt. Das Wasser strömt aus der Kammer, die Tore öffnen sich und wir können gemeinsam einfahren.

Unsere Bumble-Bee wird innerhalb weniger Minuten 3,30m in die Höhe katapultiert. Hinter dem Schleusentor beginnt das nächste Abenteuer, die Fahrt durch einen Tunnel, der nicht viel breiter als die Schleuse ist.

Langsam fahren wir in den Tunnel hinein, er ist schnurgerade und ich steuerte den kleinen hellen Ausgang an. Nachdem die Schleuse am Tunnelausgang auch manuell bedient wurde, funktionierte bei den nächsten 6 Schleusen die Automatik.

Wenn alles funktioniert ist es kinderleicht, m vor der Schleuse am Funkempfänger vorbeifahren, den Knopf der Fernbedienung drücken und die Schleuse wird für die Einfahrt vorbereitet.

Wenn das Tor offen ist, wird die Einfahrt freigegeben. In der Kammer legen wir mit der Mittellinie an der Leiter unterhalb der Bedienung an. Ich steige die glitschige Leiter hinauf nehme Bug- und Heckleine entgegen und starte die Schleuse.

An Land stehend halte ich die Bugleine und Christine führt die Heckleine über eine Winsche. Wie sollte es auch anders sein, die letzte Schleuse unserer Tagesetappe "Ecluse 50 de Revin" hat auch eine Störung und wir müssen erneut den vnf anrufen.

Nachdem auch dieses Problem von einem vnf-Mitarbeiter beseitigt wurde steuern wir den Passantenhafen von Revin an. Hinter der ersten Brücke rumpeln wir plötzlich hart mit unserem 1,60m tiefen Kiel über eine Untiefe, obwohl ich genau in der Mitte zwischen grüner und roter Tonne steuere.

Es ist ein kurzer Schreck, die Wassertiefe steigt rasch wieder an und wir legen problemlos im Passantenhafen an. Nachdem wir gestern in Revin spontan einen Hafentag einlegten geht es heute weiter.

Den Hafentag nutzten wir für Einkäufe und als Waschtag. Im Hafen gibt es zwei Waschmaschinen und zwei Wäschetrockner.

Auch hatten wir im Hafen die anderen Skipper auf die Untiefe angesprochen. Wir erhielten für die Ausfahrt den Tipp uns dicht an den grünen Tonnen zu halten.

In Abstand von ca. Wenn wir den erneuten Kälteeinbruch, 5 Grad Celsius um Uhr aussparen, begann die Tagesetappe sehr entspannt. Ein erster Check ergab, die Veränderung des Schalthebels kommt nicht am Getriebe an, Schaltzug gerissen oder irgendwas in der Richtung.

Mit manueller Bedienung direkt am Getriebe fuhren wir erneut in die Schleuse. Mit den Bootshaken und einer schnellen Bugleine an der Leiter konnten wir abstoppen und festmachen.

Jedoch hat unser Manöver - rein in die Schleuse, rückwärts wieder hinaus und wieder hinein, die Automatik aus dem Konzept gebracht und wir müssen den vnf anrufen.

Nach der Schleusung zogen wir mit Bug- und Heckleine unsere Bumble-Bee aus der Schleuse und legten am Oberlauf an. Der vnf-Mitarbeiter gab uns die Telefonnummer eines Monteurs, der dann auch am Samstag zu uns kam.

Die Ursache war schnell entdeckt, ein kleines Kunststoffteil, mit dem der Schaltzug am Schalthebel befestigt ist, war gebrochen.

Wir haben einen LEWMAR Schalthebel und ich könnte den Produkt-Verantwortlichen von LEWMAR mit exponentiell wachsender Begeisterung in den Hintern treten.

Warum ist ein Bauteil, das den ganzen Druck und Zug beim Schalten aufnehmen muss aus billigem Kunststoff. Der Monteur baute das Kunststoffteil vom Gaszug an den Schaltzug und wir können wieder schalten, Gas geben wir direkt am Gaszug.

So fuhren wir über LEWMAR schwer verärgert bis zum nächsten Anlegesteg in Bogny-sur-Meuse. In Bogny-sur-Meuse hatten wir noch eine zweite Nacht verbracht und sind heute mit unserem Handgas-Verfahren 19km weiter nach Charleville-Mezieres gefahren.

Der Monteur von Point-a-Bar Service sagte am Samstag, er will heute einen neuen Schalthebel bestellen und wir sollen am Dienstag nachfragen, wann er der Schalthebel in der Servicestation Point-a-Bar montieren kann.

Bis dahin sollten wir in Charleville-Mezieres bleiben, denn Point-a-Bar hat nur wenige Häuser uns sonst nichts.

Wir haben den Point-a-Bar Service angerufen und eine gute und eine schlechte Nachricht erhalten, der neue Schalthebel ist eingetroffen, wegen dem Feiertag am 1.

Mai kann er erst am Donnerstag moniert werden. Das gibt uns ausreichend Zeit Charleville zu erkunden.

Es ist eine interessante Stadt und besonders der Rathausplatz ist einer der schönsten Europas. Dabei versuchen wir die individuellen Methoden des Fischfangs zu verstehen, etwas zu lernen schadet ja nicht.

Gefangen wurde jedoch im Verlauf unserer Beobachtungen kein einziger Fisch. Wir haben bereits um abgelegt, um recht früh nach Point-a-Bar zu kommen.

Wir wollen bis ankommen, um nach der Montage des neuen Schalthebels noch nach Sedan zu fahren. Unser "wollen" alleine reichte nicht, so hat uns die Gegenströmung wieder sehr gebeutelt und wie bisher an jedem Fahrttag auf dem Canal de la Meuse funktionierte mindestens eine der Automatikschleusen nicht.

Heute funktionierte die Schleuse 40 nicht. Über eine Stunde mussten wir im Unterlauf der Schleuse warten, bis der vnf-Service erschien. Infolgedessen erreichten wir Point-a-Bar erst um Uhr.

Nachdem der neue Schalthebel endlich montiert und getestet war, reichte die Zeit nicht mehr zur Weiterfahrt und wir blieben über Nacht.

Auch heute haben wir um Uhr abgelegt, um endlich dem Mittelmeer näher zu kommen. Der Schalthebel funktioniert aber er hat uns 4 Tage Aufenthalt gekostet und wir haben auf dem Canal de la Meuse noch keine km zurückgelegt.

Zu allem Überfluss regnet es am Vormittag recht heftig und wir planen als Tagesziel das 30km weiter gelegene Mouzon.

Wie am jedem Fahrttag zuvor funktionierte auch heute eine Schleusen Automatik nicht, diesmal war es die Schleuse Auch hier mussten wir beim vnf anrufen.

Von der Werkstatt in Point-a-Bar haben wir folgende Telefonnummern erhalten:. Der starke Regen hat das klare Wasser der Meuse in eine braune Brühe verwandelt und es treibt sehr viel Holz und Unrat auf dem Wasser.

Erst im tiefen Flussabschnitt konnten wir uns durch volle Fahrt zurück wieder von dem Ast befreien. Nachdem wir in den vergangenen drei Wochen schon ausreichend Regen, Kälte und Wind hatten, kam das fehlende Hochwasser heute hinzu.

Belgische Segler, die vom Mittelmeer kommend mit uns am Steg in Mouzon lagen erzählten, sie hätten mehrere Tage Regen gehabt. Dementsprechend führt die Meuse viel Wasser.

Unser Tagesziel, Dun-Sur-Meuse erreichten wir dessen ungeachtet recht entspannt. Den ganzen Tag schien die Sonne und alle Automatik-Schleusen funktionierten.

Das ist der zweite Tag unserer Reise, an dem wir ab Mittag im T-Shirt fahren können. Für heute sind wir beim vnf für Uhr an der ersten mechanischen Schleuse angemeldet.

Die Schleusen 27 bis 11 des Canal de la Meuse sind die letzten mechanischen Schleusen auf unserer Reise und werden von einem Wärter händisch mit Kurbeln bedient.

Vom 1. September bis Mai muss man seine Durchfahrt bis Uhr des Vortages anmelden, dann fährt ein Schleusenwärter mit dem Auto nebenher und bedient die Schleusen.

So weit so gut, es sieht nach einem guten Tag aus, es scheint die Sonne und es ist warm, letzte automatische Schleuse ohne Probleme passiert und die erste mechanische Schleuse empfängt uns mit einem offenen Tor.

Der Schleusenwärter wartet schon und wir werden auch sofort geschleust. Das Hochwasser der vergangenen Tage hat zugenommen und die Durchfahrt von Verdun ist gesperrt.

Er kann uns nur bis zur letzten Schleuse vor Verdun bringen, dort müssten wir minderndes zwei Tage in der Natur warten. Das gerade heute, am Abend erwarten wir Barbara und Volker.

Zwei liebe Freunde, die uns eine Woche begleiten wollen und als Treffpunkt haben wir Verdun vereinbart. Wir fassen den Entschluss zu wenden und zurück nach Dun-sur-Meuse zu fahren, dort haben wir einen Schwimmsteg mit Strom und Wasser und Barbara und Volker können uns leichter finden.

Wir wenden im engen Schleusenkanal und vereinbaren mit dem Schleusenwärter Dienstag gleiche Zeit, neuer Versuch. Es vergeht kein Tag ohne eine neue Überraschung, die Sonne scheint, am Vormittag im Supermarkt eingekauft, Restaurant für den Abend ausgewählt, dann kommt am Nachmittag ein vnf-Auto angefahren.

Es ist der Schleusenwärter vom Vortag mit der Nachricht wir müssen den Steg verlassen er ist nicht mehr sicher. Das Hochwasser steigt weiter und wir sollen 2 Schleusen hinauf in den Schleusenkanal, hinter die Schleuse 27 fahren.

Auch wenn die Mittagszeit schon rum ist, bietet uns der Chef an, noch eine Kleinigkeit zu zubereiten und so stellen wir uns kurzerhand ein eigenes Drei-Gänge-Menü zusammen: Spargelcreme-Suppe, Rührei mit Speck und als Nachtisch einen leckeren Rhabarberkuchen.

Nun trennen sich unsere Weg. Es war, trotz des nicht sonderlich erbaulichen Wetters, eine schöne Tour.

Es ist immer schwierig zu entscheiden, ob man — trotz angesagtem Regen — doch aufs Motorrad steigen soll. Schon oft haben wir die Erfahrung gemacht, dass die Vorhersage doch nicht ganz zutrifft — ist ja nur eine Vorhersage.

Auch am Samstag blieb der angekündigte Weltuntergang aus. Und so lange die Kombi und die Stiefel dicht halten, war es auszuhalten.

Wir haben den Tourverlauf in einem kleinen Video zusammengefasst, damit Du sehen kannst, wo wir überall unterwegs waren:.

Den Original-Link zu diesem Video findest Du hier. In diesem Jahr gibt es noch viele weitere interessante Tagestouren, die wir für die Volkshochschule des Main-Taunus-Kreises anbieten.

Die nächsten drei wären:. Mehr Infos und die Möglichkeit sich anzumelden: hier klicken. Für Rückfragen stehen wir Dir gern auch persönlich zur Verfügung.

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Es hatte sich schon beim Anstieg angedeutet. Hinter dem Pass war die Sonne endgültig verschwunden und dunkle Regenwolken türmten sich am Horizont auf.

Aber ich hatte Glück. Nur einige wenige Regentropfen kamen runter und die Blitze, die ich sah, waren weit weg.

Einige Photos von der Strecke nach Skopje: Skopje, heute Mazedonien, ehemals Jugoslawien. Keinerlei Erinnerungen mehr. Verrückte Stadt, Party-Stadt.

Auf der anderen Seite die Neustadt, mit modernen und neo-neo-neo-Gebäuden sowie neuzeitlichen Denkmälern ausgestattet.

Nach Rückkehr und Abendessen in der Neustadt war der old bazaar ziemlich gut voll — und all das an einem Donnerstag und ohne eine nennenswerte Zahl von Touristen.

Sehenswerte Gebäude halten sich in Grenzen. Ein paar Fotos von der Stadt: Morgen fahre ich über Prizren im Kosovo nach Albanien. Kukes, Mai Wo bitte schön ist Kukes?

In den albanischen Bergen. Aber der Weg war weit! Gestartet in Skopje bei Regen. Also gleich die Regenklamotten über.

Mühsam das Durchkommen. Nach fünf Minuten war der Regen vorläufig vorbei. An der Grenze nach 23 km die Regensachen wieder ausgezogen.

Die Grenze zum Kosovo war unproblematisch. Rauf auf den Pass auf m Höhe durch den dunklen Wald bei Regen. Null Sicht!

Beim Runterfahren nahm der Regen ab und ich sah wieder etwas: Selfie mit dem iphone da Kamera noch Regendicht verpackt.

In Prizren wollte ich mir eigentlich einige Sachen ansehen. Ich bin eine halbe Stunde durch die Stadt geirrt, ohne das alte Zentrum zu erwischen.

Das ist mir noch nie passiert, dass ich dann aufgegeben habe. Wahrscheinlich hat das schlechte Wetter mir den Nerv geraubt. Also weiter Richtung Albanien.

Atemberaubende Ausblicke, aber auch anstrengend. Insgesamt km bis zum Tagesziel Kukes. Das wichtigste: Das Wetter hielt!!!!

Mit gelegentlichen Regentropfen und einem Regenbogen, der von dem Stausee über die Berge sich bog. Sehr schön! Dörfer, Leute, Hunde und Autos konnte ich bis auf die letzten Kilometer an einer Hand abzählen.

Und habe sogar eine Garage nur für mein Bike bekommen. Morgen aber wirklich nur eine kleine Tour über km an den Ohridsee im Süden.

Hoffentlich bleibt es trocken. Ohrid, Mai Wieder in Mazedonien. Heute war ein entspannter Tag. Erst um Uhr losgefahren. Nur km lagen vor mir.

Wie immer landschaftlich sehr schön. Den nächsten Blogbeitrag gibt es deshalb erst am Montag Abend von Italien. Bis dahin schönes Pfingsten,. Vor dem Frühstück in Ohrid noch schnell zum Kloster St.

Klement hochgelaufen. Scheint frisch renoviert, Ausgrabungen zu einer frühchristlichen Kirche noch im Gange. Innen nur ein kleiner Gebetsraum, in dem man nicht fotographieren darf und Gläubige und der Priester im Wechselspiel beten.

Kaum war ich gegen Uhr losgefahren fing es an zu regnen. Zu spät angehalten, über die schon nasse Hose und Jacke die Regenklamotten drüber, nur um 5 Minuten später sie wieder auszuziehen.

Nach einer kleinen Steigung und einer Kurve plötzlich wieder Sonnenschein. So blieb es dann den ganzen Tag, und Hose und Jacke trockneten schnell wieder ab.

Leider keine Zeit zum Verweilen. Die Entscheidung fiel leicht. Mit Olivenhainen durchsetzt und schon Mittelmeer andeutend ging es zum Pass, der eigentlich ein kilometerlanger Grat war mit tollen Ausblicken nach links und rechts auch auf die neue Autobahn.

Tirana ist am Rande von einzelnen Bergen sehr schön gelegen und wirkt sehr modern. Wie auch die Hafenstadt Dürres, in der ich gegen Uhr ankam.

In den beiden Städten muss seit Enver Hodscha eine rasante Entwicklung stattgefunden haben. Die Berge entvölkern sich, aber die Arbeitsplätze reichen in der Ebene um die Hauptstadt nicht aus.

Es gibt viele Arbeitsemigranten in Italien, Frankeich und auch Deutschland. Ich war früh im Hafen — zu früh. Ich wurde nach dem Einchecken gleich ins Fährgelände geschickt, nur um dort mehr als drei Stunden rumzustehen, bis ich nach all den Lastwagen von denen viele leere PKW-Sattelschlepper waren, die auf der Rückfahrt aus Italien und Deutschland gebrauchte Autos — vor allem Mercedes — mitbringen und den meisten PkWs endlich um Uhr mit dem bike auf die Fähre rollen durfte:.

Gegen Uhr die Fähre in Bari verlassen. Kaum 6 Stunden geschlafen, war ich noch etwas müde. Der erste Stopp nach rd. Dort steht eine sehr schöne romanische Kirche direkt am Meer.

Wir hatten vor 25 Jahren in Apulien mal eine Woche Urlaub gemacht und diese Kirche ist mir nie aus dem Kopf gegangen:.

Den tollen Dom in Bari, wo die Gebeine des Heiligen Nikolaus liegen, konnte ich mir aus Zeitgründen nicht noch mal ansehen.

Ansonsten waren die ersten knapp km etwas nervig, da es zwar überwiegend am Meer vorbeiging, aber auch immer durch Orte mit dem dort üblichen Verkehr.

Eine wunderschöne, sehr abwechslungsreiche, bis fast auf m ansteigende Mittelgebirgslandschaft. Von Süden kommend präsentiert sich das oder der?

Gargano zunächst sehr schroff, mit felsiger Landschaft, die über sehr steile Serpentinen erklommen werden musste. Nicht umsonst steht fast der gesamte Gargano unter Naturschutz.

So schön hatte ich ihn nicht mehr in Erinnerung. Superstrada die sehr löchrig war bis zu meinem Übernachtungsort, den ich spontan gegen Uhr ansteuerte und in der Marina des Ortes Vasto wo noch nichts los ist, aber wenigsten ein Hotel aufhatte.

In dem hochgelegen Zentrum der Stadt habe ich leider kein Zimmer gefunden. Über und durch die Abruzzen. Das Navi zeigte mehr als 9 Stunden an.

Aber nicht mehr lange. Nach zwei Umziehaktionen zweimal raus und rein in die Regenklamotten behielt ich sie lieber an.

Das war denn auch richtig. Bis nach Orvieto! Es schüttete nicht durchgehend, der Wind trieb die Wolken herbei und verscheuchte sie wieder.

Was die Sicht sehr begünstigte. Ich hatte immer wieder tolle Aussichten bei meiner Fahrt über oder eher durch die Abruzzen.

Der höchste Pass lag bei rd. Ein Ort, nicht das berühmte Castel del Monte von dem Stauferkaiser Friedrich II. Das liegt weiter nördlich. Es ging aber auch durch Täler die nur rd.

Die folgenden Fotos geben die Landschaft und das Wetter wieder der tolle Ort ist Castel del Monte :. Ich hatte gestern Nacht noch schnell ein Hotel mitten in der Altstadt gebucht, wohin mich das Navi auch durch ein Gassengewirr und einiger Durchfahrtsverbotsschilder sicher gebracht hat.

Einchecken, Duschen und um Uhr stand ich im wunderschönen Dom von Orvieto. Das ausgezeichnete Essen fand seinen Abschluss bei einem unglaublich guten Grappa und einer Hoyo de Monterrey.

Auf meinen Wunsch bestellte die Wirtin eine Flasche beim Lieferanten um kurz nach Morgen kann ich ihn um Soviel Dekadenz muss sein.

Einige Fotos von der Stadt, die nicht so rausgeputzt wie viele toskanische Städte ist, aber sehr viel Charakter zeigt:. Morgen früh kann ich entspannt nach Civitavecchia fahren, das nur rund km entfernt ist.

Hoffentlich regnet es nicht. Heute morgen in Orvieto noch einen Rundgang gemacht und Schinken für Tunis eingekauft und den Grappa nicht vergessen.

Ich bin erst um Uhr bei schönem Wetter losgefahren und habe einen kleinen Umweg über Bolsena und den gleichnamigen Lago gemacht. Zuerst noch einen Blick zurück auf Orvieto:.

Diesmal hatte ich den Wetterbericht vorher studiert. Für Civitavecchia war um die Mittagszeit ein Gewitter mit hoher Regenwahrscheinlichkeit vorhergesagt worden.

Und das traf auch ein. Aber wie!!! Zuerst dachte ich, ich schaffe es noch bis in den Hafen, aber rd.

Zunächst hatte ich noch Glück. Eine halbe Stunde hagelte und schüttete es wie verrückt. Ein kleiner Bach drohte mein bike wegzuschwemmen stark übertrieben.

Selbst unter der breiten Brücke bin ich wegen des Windes ziemlich nass geworden. Dachte ich. Also fuhr ich los, um nach nur einer Minute unter fast wolkenlosem Himmel wieder in einen heftigen Regen zu geraten.

Diesmal gab es kein Entkommen. Völlig durchnässt traf ich im Hafen ein. Der geplante Kaffeestop in der Altstadt fiel buchstäblich ins Wasser.

Lange Wartezeiten bahnten sich an die ich aber im Trocknen verbringen konnte. Die Fähre war um Uhr noch nicht aus Tunis eingetroffen.

Als erster nach den LKWs. Es ist Uhr und wir liegen noch im Hafen. Regenhelle macht noch kein schönes Wetter. Ich diskutiere mit dem netten Filippino auch in Dürres waren es Filippinos, die den Laderaum beherrschten in Englisch, wie man ein bike festzurrt: Auf den Seitenständer muss das bike habe ich von Andreas auf der Fähre im Schwarzen Meer gelernt und dann vierfach verzurren.

Der Filippino macht es sogleich und vertraut mir dann an, dass es sein erstes bike sei, das er verzurrt habe. So sieht es jetzt aus:. Sehr schlecht zu Abend gegessen.

Aber der Sonnenuntergang hat alle Unbill des Tages vergessen lassen. Seht selbst:. Die Uhr schon mal um eine Stunde zurück gestellt hoffe ich lange schlafen zu können, um für die letzten 15 km bis zu unserem Haus in La Marsa Vorort von Tunis gerüstet zu sein vorher werden leider die Grenzformalitäten noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Die Schiffspassage war ruhig. Ich habe sehr gut und lange geschlafen und die Fähre kam sogar pünktlich um Uhr an. Für Euch noch einige Fotos von der Fähre auf La Marsa und Sidi Bou Said:.

Rechts von dem abfallenden Hügel liegt La Marsa. Wir wohnen da, wo der Hügel fast bis auf das Meer abgefallen ist.

Ziemlich weit rechts kann man den Stadtstrand von La Marsa sehen oder erahnen. Von uns aus sind es 6 Minuten zu Fuss dorthin.

Der Ort liegt oben auf und an dem Hügel auf der La Marsa abgeneigten Seite. Ein Malheur musste noch buchstäblich in der letzten Minute passieren.

Vor dem Runterrollen von der Fähre hatte ich vergessen, den Seitenständer einzuklappen und bin prompt irgendwo hängen geblieben.

Zunächst nichts passiert, er klappte wieder ein. Als ich aber bei der letzten Passkontrolle ich glaube, es war die fünfte das Mopedd nochmals abstellen wollte, machte es knacks und der Ständer lag vor dem Zollbeamten, der ihn freundlicherweise aufhob und mir gab.

Ich konnte die Maschine gerade noch halten, bevor sie auf dem Boden lag. Gott sei Dank gibt es ja noch den Hauptständer. Ich schaute mir das Malheur an: Glatter Bruch.

Ich hängte noch die Rückholfeder aus, verstaute beide Teile und fuhr davon. Die Beschreibung der Prozedur von der ersten Passkontrolle bis zu letzten erspare ich mir.

Sie hat, obwohl ich als erster vom Schiff runter kam, rd. Danach ist erstmal Sendepause, da die Tour eigentlich vorbei ist. Juni mit der Fähre nach Genua weiter, von dort über Les Vans mit dann 9 tägigem Rennradprogramm und ab Ankunft ist für den 1.

Wie meist, wenn man zurückblickt, scheint die Zeit sehr schnell vorbeigegangen zu sein. Fünf Wochen waren zu wenig. Zu wenig, um mehr von Land und Leute zu erfahren.

Ich habe in meinem Leben nie Tagebuch geführt. Dieser Blog wird mir eine lebenslange Erinnerung an die Tour sichern.

Meine Hoffnung: Dass sich die Leute, die ihn verfolgt haben, nie gelangweilt haben. Sicher ist fast alles für Nicht Mitgereiste trivial.

Es war keine Selbsterfahrungstour, der blog keine persönlichen Tagebucheinträge. Ich wollte einfach meine Tour festhalten und dessen Ergebnisse meinen Freunden und den Nichtbekannten mitteilen.

Ganz einfach Reiseeindrücke festhalten. Es ist auch kein blog für Motorradfans. Eher für meine Familie und meine Freunde. Ich habe mich jedoch sehr gefreut über die Blogbeiträge der Sommer-Diesel-Gemeinde, denen Jochen Sommer danke!

Allen, die Beiträge geliefert haben oder mir emails geschickt haben ganz herzlichen Dank. Ich fühlte mich nie alleingelassen. Dennoch einige Erfahrungen, Bemerkungen, Eindrücke, die vor allem Motorradfreunde interessieren dürften:.

Die ersten Erfahrungen dieser Art hatte ich ja und in Nepal und Indien mit einer Royal Enfield gemacht. Damals war dies mein erstes Motorrad überhaupt, und es gab keine Alternativen in Nepal.

Alleine reisen! Nicht nur wegen möglicher Probleme oder gar Unfälle — nein. Kriegt man nicht den Koller?

Mir hat das nicht nur nichts ausgemacht, sondern ich habe es auch zumindest für diese begrenzte Zeit genossen sicher das falsche Wort.

Ich bin kein lonesome rider, schätze Gesellschaft und bin, glaube ich, ziemlich kommunikativ. Die fehlenden Sprachkenntnisse — ok — , aber ganz alleine ohne Diskussionen entscheiden zu können, wo es hingeht, wo und wie ich übernachten werde, wo ich essen gehe, was ich mir anschaue, wann es morgens los geht, war für diese Reise mit den täglichen Entfernungen genau das Richtige für mich.

Mit einer Gruppe hätte ich dieses Pensum nicht bewältigen können in dieser Zeit, die ja leider zu knapp war, um mehr zu sehen oder länger an einem Ort verweilen zu können mit den schönen Ausnahmen Odessa und Istanbul.

In Zeiten des Internets und von facebook ist man ja nie allein. Gott sei Dank. Der fast tägliche Kontakt zu Ingrid und in geringeren Abständen zu unseren Kindern hat natürlich auch dazu beigetragen, dass ich nicht vereinsamt bin.

Und Eure aufmunternden emails! Es war kein Abenteuer. Dafür sind auch alle osteuropäischen Länder inzwischen so gut und teilweise — was den freien internet-Zugang betrifft — auch besser mit Infrastruktur ausgestattet und auch so dicht besiedelt mit Ausnahme der albanischen Berge — da war ich froh, dass ich keine Panne hatte , dass ich im Zweifel immer Hilfe erhalten hätte.

Der absolute Garant dieser problemlosen Reise war das Motorrad. Immer zuverlässig Elektronik konnte nicht kaputt gehen — es gibt ja keine.

Und das Navi. Und die Hotelsuche in der Altstadt von Orvieto hätte alleine sicher eine Stunde gedauert.

Dass ich zu viel Gepäck dabei hatte, darüber habe ich ja berichtet. Weniger ist mehr: Die Devise stimmt fast immer.

Die Jahreszeit: Obwohl ich mich in der Geographie auf unserem Planeten ganz gut auskenne, bin ich in der irrigen Annahme losgereist, ich fahre nach Süden wahrscheinlich weil Tunis das Ziel war.

Es ging aber stetig nach Osten und es war noch kein Sommer. Ich bin nicht erfroren und es war nie so schlimm, wie ich manchmal vielleicht geschrieben habe.

Ich habe nur sehr wenig Motorradfahrer gesehen oder getroffen. Ich habe es getan, viele Stunden lang — auch in die technische Umsetzung gesteckt, wie z.

Kartenausschnitte als roadmap kopiert und laminiert — habe ich alle nicht gebraucht — dank des Garmin — und alle unterwegs weggeschmissen. Jeden Tag abends kurz überlegen, wo ich morgen hinwill und das nach Wetterlage, Lust und Laune festhalten.

Für meinen Reisestil fand ich es hilfreich und bequem, meist am Vorabend das Hotel für die nächste Nacht zu buchen. Birgt natürlich das Risiko, dass man aus irgendeinem Grund nicht ankommt und das Übernachtungsgeld futsch ist.

Bis zum 1. Dann will ich wieder in Frankfurt sein. In Tunesien habe ich das Motorrad nur zur Tankstelle bewegt. Ich brauchte für Hände, Finger und Geist mal 2 Wochen Pause.

Da bot sich das Meer eher an als der Motorradsattel! Der Seitenständer ist wieder dran. Das war die geringste Arbeit.

Zwei Fotos von meiner Reinigungsaktion beide Schutzbleche mussten runter will ich Euch nicht vorenthalten:. Jetzt freue ich mich auf Frankreich, die Cevennen und meine Rennradfreunde, die mir, der ich völlig untrainiert bin, dieses Jahr alle davon fahren werden.

Aber vorher geht es ja noch für 2 Tage mit der Diesel-Sommer durch schöne Landschaften in Italien und Südfrankreich.

Jetzt sind es schon 25 Jahre her, dass dieser Tag mal ein Nationalfeier- bzw. Gedenktag in Westdeutschland war!

Das Verlassen von Tunesien im Hafen La Goulette war lediglich mit 4 checks verbunden und nach rd. Ein paar Bilder von Korsika im Vorbeifahren:.

Um Uhr in Genua angekommen und gleich das vorgebuchte Hotel angesteuert. Danach noch ein Rundgang durch die Altstadt mit ein paar Bildern.

Nach sechseinhalb Stunden Fahrt bin ich gut um Unterwegs nur kurz zum Mittagessen angehalten gegen halb drei. Morgens musste ich noch in Genua Kultur geniessen.

Geniessen — na ja — es ging alles im parforce-Ritt. In drei Stunden vier Museen und eine Kirche! Van Dyck, Rubens, Memling, Tiziano, Caravaggio, Strozzi, de Ferrari und viele mehr galt es zu bewundern.

Und noch die Kathedrale San Lorenzo von innen. Alles sehr sehenswert, nur zu wenig Zeit. Da musste ich dann auch noch rein. Der Besuch des Palazzo Rosso hatte noch einen schönen Nebeneffekt.

Eine sehr nette und sehr dicke Museumsdame brachte mich im Aufzug auf das Dach, wo es kleines belvedere gab, von dem man einen Rundblick auf ganz Genua hatte.

Ein paar Bilder hierzu:. So konnte ich erst gegen Uhr losfahren. Sehr schön, und kein Verkehr:. Ein paar Bilder davon:. In Barcelonnette hatte ich schon einmal im September übernachtet während einer einwöchigen wunderschönen Motorradtour von Allesandria im Piemont über viele französische Seealpenpässe bis nach Monaco runter und über den Tende, den Grenzpass zwischen Italien und Frankreich, natürlich die Schotter- bzw.

Geröllpiste — nicht den Tunnel — und das ganze mit der Harley night train! Wir hatten wirklich nur strahlenden Sonnenschein und kaum Verkehr die Pässe hoch und runter.

In Barcelonnette warteten in dem kleinen Hotel Cheval Blanc eine Garage auf das bike und ein Zimmer auf mich.

Heute ist der Anreisetag für die Rennradler. Da die meisten noch nicht da sind, gibt mir das Zeit noch vor dem Abendessen den blog zu schreiben.

Der Tag begann bei Sonnenschein auf 1. Das hat auf die Minute geklappt. Deshalb musste ich unbedingt der Olivenkooperative einen Besuch abstatten.

Es führte mich abseits durch gottverlassene Gegenden, ab und zu ein Bauernhof, kaum ein Dörfchen:. Den Mont Ventoux habe ich dann ausgelassen.

Vielleicht hatte ich unbewusst Angst davor, dass mich die Rennradler berghoch bergab sowieso! Diese Schande wollte ich der Diesel-Sommer nicht zumuten.

Nur noch rd. Bei Pont St. So, ab morgen bleibt das motorbike für acht Tage unberührt, bevor ich dann am Zwischendrin muss ich mich an den sehr viel schmaleren Rennradsattel gewöhnen: Au Po Backe!

Besser als erwartet: Am Po und in den Beinen. Der Col de Meyrand und der Col de Finiels in den Cevennen:. Heute morgen um Uhr sprang das bike wie gewohnt an.

Dijon war das Ziel. Über Aubenas und Privas Partnerstadt von Weilburg erreichte ich gegen Hey Leute, nix gegen einen guten Witz, aber bleibt doch mal ernst.

Wir wissen doch alle, dass die erfahrenen Boaties langsam älter werden. Und irgendwann ist man vielleicht mal so weit, dass man ein paar Tipps haben will, wie man seinem Hobby weiter frönen kann, auch wenn man körperlich nicht mehr Höchstleitungen an den Tag legen kann.

Ich ziehe vor jedem den Hut, der sein Boot beherrscht und vor allem die Regeln der guten Seemmannschaft lebt, aber trotzdem die eine oder andere Hilfe in Anspruch nehmen möchte.

Und sei es nur Tipps zu Schleusen, Marinas oder ähnlichem. Ich hab da thematisch zwar nix beizutragen, aber es wäre schön, wenn ein jeder mal in sich gehen würde und überlegt, wie man dem TO halfen kann.

An die Admins: Vielleicht verschiebt Ihr den Thread in "Andere Reviere". Da wäre er vermutlich besser aufgehoben. Die Tuppernavy wünscht sich mehr Kollegialität und weniger Häme.

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Guten Morgen Rogi, ich bin leidenschaftlicher Fan der Maas, bzw. Meuse in Frankreich. Vom Grenzübertritt bei Givet bis zum Rhein-Marne-Kanal wunderschön zu befahren.

Schleusen fernbedienbar, viele Halteplätze, Anleger, Häfen. Ein kurzes Stück hinter Dun-sur-Meuse werden die Schleusen mal handbedient durch Schleusenpersonal.

Dort kann man helfen, muss aber nicht. Sehr entspanntes Revier, ganz wenig Verkehr und viele kleine Ortschaften.

Chartermöglichkeiten gibts im abzweigenden Ardennenkanal, aber da gibts hier sicher Forumskollegen, die da genauere Infos haben.

Folgender Benutzer bedankt sich für diesen Beitrag: Hontoon. Navigator18 Öffentliches Profil ansehen Suche alle Beiträge von Navigator Sorry wenn das bei mir etwas flappsig klang.

Meine Ausgangsfrage "was verstehst Du unter Seniorengerecht" war dennoch ernst gemeint und das wurde nun ja ausreichend erläutert. Folgende 2 Benutzer bedanken sich für diesen Beitrag: Hontoon , Tuppernavy.

Zitat von schwinge. REN Öffentliches Profil ansehen Besuchen Sie die Homepage von REN! Suche alle Beiträge von REN.

Folgende 3 Benutzer bedanken sich für diesen Beitrag: Emotion , Hontoon , Sharpsolver. Und mit ein bisschen gutem Willen von beiden Seiten geht das auch gut.

Aber meist sind es die Eltern, die im Erziehungsbereich Defizite haben. Folgende 10 Benutzer bedanken sich für diesen Beitrag: billi , blue marlin 2 , Eclipse , Heliklaus , mayon , nini , REN , schimi , Sharpsolver , Stephan Libertad Öffentliches Profil ansehen Suche alle Beiträge von Libertad.

Schleusen möglichst per Fernbedienung, gute Anlegemöglichkeiten und gute Infrastruktur, Supermärkte und Restaurants und natürlich Boote die möglichst eine Ebene ohne Treppen bieten.

(das Bild ist in Rajasthan im Februar entstanden) Tunis, April Dies ist mein erster blog! Seht mir also viele Fehler und Unzulänglichkeiten nach. Lange habe ich gezögert, sowas zu mac. VHS-TOUR: SCHOKOKÜSSE IM VOGELSBERG / Samstag, – Nein, wirklich einladend war das Wetter am Samstag sistaskriket.com am Freitag noch die Sonne, fiel tags drauf ordentlich Regen. Robert Hertz (* in Saint-Cloud, Département Hauts-de-Seine; † April in Marchéville-en-Woëvre, Département Meuse) war ein französischer Anthropologe und Schüler der französischen Soziologen Émile Durkheim und Marcel Mauss. An icon used to represent a menu that can be toggled by interacting with this icon. ich bin leidenschaftlicher Fan der Maas, bzw. Meuse in Frankreich. Vom Grenzübertritt bei Givet bis zum Rhein-Marne-Kanal wunderschön zu befahren. Schleusen fernbedienbar, viele Halteplätze, Anleger, Häfen. Ein kurzes Stück hinter Dun-sur-Meuse werden die Schleusen mal handbedient durch Schleusenpersonal. Dort kann man helfen, muss aber nicht.

Gewichtung beim pregnant porn Nackte Wiber Vergleich Ao Sex München und sich somit ein genaueres Bild im Zuge des Vergleichstests zu schaffen. - Aus dem Logbuch

Etwas weiter, auf dem grünen Weg, reihen sich Kunstwerke aneinander. Die Liegestelle von Vireux-Wallerand, wo wir hätten anlegen wollen, ist proppenvoll, die nächste, Haybes, wenige Kilometer weiter, ist mit zwei grossen Schiffen und zwei Yachten belegt. Erleben Sie die Wallonie mit dem Rad. Topiaires-Park DURBUY N michael schäfer gröbenzell Ein letztes schönes Downhillstück bringt uns zurück nach Houffalize, das in einer Ourthe-Schleife zu kauern scheint.

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